Projekttag  mit dem „Kindergarten für alle“

Im Rahmen des IMST-Projektes der Biologie Wahlmodulgruppe unter der Leitung von Frau Prof Hölzl war auch ein Projekttag mit einem Kindergarten vorgesehen, in welchem wir den Kindern das Thema „Fließgewässer“ spielerisch näherbringen sollten. Nach eingehender Planung war es am Mittwoch, den 22. Mai 2013 soweit. Wir trafen uns um 8:30 Uhr in den Glanzer Auen. Dort wollten wir den Platz für diverse Aktivitäten vorbereiten, doch leider wurde der Plan von einigen Kühen vereitelt, die das Feld nicht räumen wollten. So entschieden wird uns spontan auf die andere Seite der Isel zu übersiedeln.
Als die Kinder gegen 9:00 Uhr ankamen, spielten wir zuerst ein Begrüßungsspiel, bei dem alle im Kreis standen und jeder seinen Namen und ein Wassertier dazu nennen sollte. Anschließend wurden den Kindern, die sich trauten, die Augen verbunden und sie wurden an einem Seil und an der Hand zu unserem vorbereiteten Platz geführt. Dazu erzählten wir ihnen, sie seien auf dem Weg in ein unerforschtes Gebiet, das sie erkunden sollten. Durch das verbinden der Augen sollten sie die anderen Sinne besser schärfen und z.B. Geräusche, Gerüche usw. der Umwelt besser wahrnehmen.
Nach einer kurzen Pause wurden mit Kärtchen, auf denen Tiere und Pflanzen abgebildet waren, Gruppen aus jeweils einem Schüler und ein bis zwei Kindergartenkindern ausgelost. Dann bekamen sie den Forschungsauftrag, bestimmte Sachen wie „Etwas Schönes“ oder „Etwas, das im Wasser lebt“ zu finden bzw. mit mitgebrachten Becherlupen einzufangen und auf ein ausgebreitetes weißes Tuch zu legen. Danach erklärten wir den Kindern, wie die Pflanzen und Tiere hießen, die sie gefunden hatten. Bis das Feuer zum Grillen entfacht war, spielten wir das Spiel „Tier- und Pflanzensalat“. Dazu wurden je  drei gleiche Kärtchen verteilt und ein Kreis gebildet. Ein Kind stand in der Mitte und musste die Abbildung auf einem der Kärtchen sagen, wie z.B. „Blume“. Die drei, die dieses Kärtchen hatten, mussten Plätze tauschen und der, der übrig blieb, war der nächste in der Mitte. Anschließend wurde – worauf sich die Kinder wohl am meisten gefreut hatten – gegrillt. Ich denke, es war wohl sowohl für die Kinder als auch für uns ein unvergessliches Erlebnis.



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