Ein Lateinprojekt verbindet das Humanistische Gymnasium „Nikolaus Cusanus“ in Bruneck mit dem BG/BRG Lienz


Die Verbindung auf sportlicher Ebene besteht schon seit vielen Jahren. Heuer  beschlossen wir -  Frau Dir. Dr. Zaezilia Moser/Bruneck und ich - unter dem Titel „Die Römer in unserer Region“ unsere  Lateinschüler der 5. Klassen zusammenzuführen. Am 20./21 April waren wir zu Gast in Bruneck. Bereits die Anreise war interessant – kulturell beflissen  nützten wir den Aufenthalt in Innichen, um den romanischen Dom zu besichtigen.

Herzlich  von der Südtiroler Schulklasse  bereits am Bahnhof in Bruneck empfangen, folgte in der Schule der gemeinsame Werkstattunterricht zum Thema „Antike Orakelkultur“. Gemischte Arbeitsgruppen –  durch das Los zusammengeführte Schülergruppen aus Bruneck und Lienz -  erarbeiteten  unter der Regie  der Südtiroler  Lateinlehrer  Szenen zu dem  vorgegebenen Thema.  Die Präsentation am folgenden Vormittag  genossen wir – Herr Prof. Erich Lexer als Begleitlehrer und ich -  sehr. Dass so viel schauspielerisches Talent in unseren Schülerinnen und Schülern steckte, hatte ich nicht geahnt. Da wurde deklamiert, gestenreich gespielt, in Kostüme geschlüpft, Latein gesprochen. Kurz: Die Darbietungen waren eindrucksvoll.

Das kulturelle Rahmenprogramm umfasste auch eine  Führung durch das ladinische Museum in St. Martin im Gadertal  bzw. durch das Volkskundemuseum in Dietenheim.

Nach diesen zwei Tagen in Bruneck wussten wir: Für den Gegenbesuch unserer Partnerschule aus Bruneck  am 14./15. Mai müssen wir uns anstrengen!

Die Szenen aus der griechischen Mythologie waren witzig und geistreich. Die Kulisse im Festsaal  - von Herrn Prof. Joe Wandaller und einer Schülergruppe gestaltet – versetzte uns in den Palast  von Knossos.
Natürlich standen Aguntum und die archäologische Abteilung im Schloß Bruck auf dem Sightseeing Programm.
Bedanken möchte ich mich bei allen Eltern, die unsere Gastschüler beherbergten, bei der Stadtgemeinde Lienz, die großzügig dieses Projekt unterstützte, bei allen Kolleginnen und Kollegen, die sich in das Wagnis stürzten, mit ihnen unbekannten Schülerinnen und Schülern Theater zu spielen und bei den Schülerinnen und Schülern der 5b,c,d  - es hat Spaß gemacht!

                                                                              Dr. Ursula Strobl


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